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Zertifikatsverleihung am 9. Mai 2007 Rohrspitz
Yachting / Hafen Rohner Fussach.
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Neu im Jahre 2007 begrüssen wir die
nachfolgen Häfen:
- ULTRAMARIN
Die Meichle+Moor Marina,
Kressbronn
- Hafen Rohner GmbH & Co KG,
Fussach
- Marine-Regatta-Verein Konstanz e.V.
Verleihung
Flaggen und Zertifikate am 25. Mai 2007 in
Kreuzlingen an die Häfen Gemeindehafen
Romanshorn, Sporthafen Seegarten Kreuzlingen.
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Zentrale
Verleihungsfeier "Blauer Anker 2007" am 19. Juli
2007 im Hafen des Yacht-Club Stockach "Im
Löchle".
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Zwischenaudit beim Motorboot-Segelsportverein Rheindelta
2007
Der Auditor der Internationalen Wassersportgemeinschaft Bodensee (IWGB), Herr Hans Plaettner-Hochwarth überreichte in Anwesenheit des Präsidenten des IWGB, Herrn Dr. Luzius Studer sowie des IBMV-Vorstandsmitglieds Mario Cattarozzi am 21. April 2007 anlässlich der Saisoneröffnung beim MBSV-Rheindelta
(MBSV-Rh) dem Club-Präsidenten Martin Schweninger den
"Blauen Anker 2007" - das Zertifikat für praktizierten Umweltschutz im Wassersport.
Hans Plättner Hochwarth erklärte, dass die Infrastruktur der Hafenanlage mehr als stimmig der Natur angepasst sei und in allen Punkten die Kriterien des Fragenkataloges des Blauen Anker erfülle. Der Verein habe somit alle Anliegen in Punkto Umwelt, Sicherheit und Dienstleistung erfüllt. Er wünsche sich das für möglichst viele Wassersportanlagen am Bodensee. Nur durch entsprechendes Agieren sei die Freiheit für den Wassersport am Bodensee langfristig gesichert. Der Wassersport müsse dem jeweiligen Stand der Technik und der Machbarkeit angepasst sein und so umweltschonend wie möglich betrieben werden.
Der Umweltbeauftragte des MBSV-Rheindelta bedankte sich beim dem des Blauen Ankers erklärte abschließend, dass der Motor-Segelsportverein Rheindelta beim Blauen Ankers eine Vorreiterrolle einnehme, da diese Hafenanlage eine der ersten am Bodensee gewesen sei, die nach dem Blauen Ankers zertifiziert wurde. Man wolle im Hinblick auf diese besondere Stellung am Ball bleiben
(28.04.07 Wolfgang Lampert).
2007.jpg)
Von links nach rechts (Bild: Wolfgang Lampert):
Dr. Luzius Studer (Präsident des IWGB)
Hans Plaettner-Hochwarth (Auditor des IWGB)
Werner Neyer (Vize-Präsident des MBSV-Rh)
Wolfgang Lampert (Umweltbeauftragter des MBSV-Rh)
Martin Schweninger (MBSV-Club-Präsident)
Mario Cattarozzi (Mitglied des IBMV-Vorstands) |
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Ausbildungstag für den "Blauen Anker",
das Symbol für aktive Umweltarbeit in
Wassersporthäfen am Bodensee.
Mitte März 2007 hat die IWGB zum 3.
Ausbildungstag für Umweltbeauftragte
nach Fussach eingeladen. Teilnehmer
waren Vertreter von Häfen am Bodensee,
welche den "Blauen Anker" bereits
erhalten haben, sowie Neubewerber für
die Saison 2007. Gastgeber war wie in
den Jahren zuvor der Naturschutzverein
Rheindelta, welcher auch den
Tagungsraum, das Rheindeltahaus, zur
Verfügung gestellt hat. Dieser ideale
Ort für eine solche Veranstaltung
inmitten des Naturschutzgebietes um den
beliebten Hafen von Fussach bot den
Teilnehmern das entsprechende Ambiente.
Am Morgen referierte der Präsident des
Vereins und Hausherr, Herr Mag. Walter
Niederer für die Neubewerber über
potentielle Spannungsfelder zwischen
Natur und Wassersport. Walter Niederer
ist von Beruf wegen kompetenter
Naturschützer, als Wassersportler jedoch
auch prädestiniert, für beide Seiten
zufrieden stellende Lösungen zu finden.
Anhand von mehreren Beispielen der
Vergangenheit konnte er dies
eindrucksvoll demonstrieren. Seine Worte
über effektiven Naturschutz mit
Einbeziehung der Erholung suchenden
Wassersportler in einem gesunden Umfeld
weckten das Verständnis seiner Zuhörer.
Am Nachmittag referierte Josef Mazzel
vom IWGB-Team "Blauer Anker" vor den
durch die Gäste der bereits
zertifizierten Häfen erweiterten Gruppe
über die Aufgaben der Umweltbeauftragten in den Vereinen.
Eindrucksvoll gab er den Zuhörern
Erklärungen über Sinn und Zweck ihrer
Arbeit aber auch Tipps im Umgang mit dem
manchmal überstrapazierten Thema
Umweltschutz bei den Vereinsmitgliedern.
"Umweltschutz, Sicherheit und
Dienstleistung" sind die drei Säulen des
Projektes "Blauer Anker", wobei
besonderer Wert auf den Umweltschutz mit
Information und Kommunikation zu legen
ist. Dies erfordert bei den
Umweltbeauftragten permanente
Auseinandersetzung mit dem Thema "Wassersport und Naturschutz". Ihnen
obliegt dann die Aufgabe, das erworbene
Wissen an die Club-Mitglieder
weiterzugeben. Die Umweltarbeit eines
Clubs kann nur so gut sein, wie die
einzelnen Club-Mitglieder diese
übernehmen.
Als Hilfsmittel für die Umweltarbeit und
Schulung im Club bietet die IWGB ab
sofort in loser Folge erscheinende
Merkblätter über verschiedene
Umweltthemen an. Team-Mitglied Hans
Plaettner-Hochwarth referierte über die
Themen der ersten drei Infoblätter:
"Zweitaktmotoren", "Dieselmotoren" und "Zusätze für Bordtoiletten" sowie die
zwei Folgeblätter "Abstand zum Ufer" und
"Mülltrennung". Weitere Merkblätter sind
in Vorbereitung und können über die IWGB
bezogen werden.
Im letzten Teil der Veranstaltung
erläuterten zuerst die bereits
zertifizierten Teilnehmer ihre in der
vergangenen Saison durchgeführten und in
Zukunft geplanten Umweltaktionen, danach
stellten sich die neuen Antragsteller
und Interessenten mit ihren Häfen und
der darin geplanten Umweltarbeit vor.
Die dabei präsentierten Ausführungen
dürfen ohne weiteres als vorbildlich
bezeichnet werden.
Nach den bisherigen erfolgreichen
Ausbildungstagen der IWGB sollen diese
zur festen Einrichtung werden, um die
Möglichkeiten zur Weiterbildung von
Umweltbeauftragten zu bieten und den
Informationsaustausch untereinander zu
fördern. |
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IWGB für Wassersport und Naturschutz! |
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| Blauer Anker |
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